Hallo, mein Name ist Carl Gitter. Ich habe mich auf das Thema Versicherungen online spezialisiert. Sie erhalten hier gratis Insider Informationen, wie Sie Versicherungen schnell und einfach online vergleichen und abschließen können, ohne auf persönliche Beratung zu verzichten.
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18. November 2015
Nachteile der bAV / betrieblichen Altersvorsorge
Die betriebliche Altersvorsorge ist eine Totgeburt
Der Hauptnachteil besteht für Arbeitgeber derzeit vor allen Dingen darin, dass die jeweiligen Versicherungsgesellschaften ihre zugesagten Garantien nicht mehr erfüllen können, sodass der einzelne Arbeitgeber den Fehlbetrag ergänzen muss, damit der Arbeitnehmer seine garantierte Betriebsrente erhält.
Aber auch für den Arbeitnehmer ist eine betriebliche Altersvorsorge nicht angeraten, da augrund der "Garantien" keine auskömmliche Rendite erwirtschaftet werden kann.
Ein weiterer möglicher Nachteil für den Arbeitnehmer besteht hingegen darin, dass aufgrund der vorherigen Sozialversicherungsersparnis bei der Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung im Alter ein geringerer Anspruch in Form der gesetzlichen Rente vorhanden ist.
Die betriebliche Altersvorsorge ist in Deutschland die zweite Schicht in einem Dreischichten-System, welches aus der gesetzlichen Rentenversicherung, der betrieblichen Vorsorge und der privaten Altersvorsorge besteht. Aufgrund der finanziellen Vorteile wird von der Versicherungsbranche suggeriert, dass möglichst jeder abhängig Beschäftigte die Chance nutzen sollte, sich eine Betriebsrente aufzubauen.
Anspruch auf betriebliche Altersvorsorge hat jeder Arbeitnehmer
Grundsätzlich hat jeder Arbeitnehmer und Auszubildende in Deutschland das Recht, dass ihm sein Arbeitgeber mindestens einen der fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge zur Verfügung stellt. Zu den Durchführungswegen gehören die Direktversicherung nebst Direktzusage vom Arbeitgeber, Pensionskassen, Unterstützungskassen, Pensionsfonds und die Pensionszusage mit einer Sonderstellung. In erster Linie dient die betriebliche Altersvorsorge als Ergänzung zur gesetzlichen Rente und auch zur privaten Vorsorge dazu, den bis zum Rentenalter erworbenen Lebensstandard zu sichern.
Vorteile, so die Argumentation, ergeben sich im Zuge der bAV insbesondere bei der Entgeltumwandlung, denn Arbeitnehmer müssen weniger Steuern und Sozialabgaben zahlen. Ferner ist die im Laufe der vielen Jahre aufgebaute Vorsorge natürlich eine sehr wichtige finanzielle Ergänzung zur späteren gesetzlichen Rente. Allerdings beinhaltet die betriebliche Altersvorsorge sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer nicht nur Vorteile, sondern wie weiter oben im Text festgestellt auch einige Nachteile.
Nur für den Fall, dass sich die Staatsfinanzen der Welt verbessern und sich ein höheres Zinsniveaus einstellt kann die bAV gerettet werden. Dies weiß jedoch unser super Mario Draghi bisher zu verhindern und ich gehe nicht davon aus, dass die Zinsen in absehbarer Zeit nicht steigen werden.
30. Januar 2015
Niedrige Zinsen für die Zukunft sichern
Wer ein Haus kauft oder baut, braucht dazu normalerweise die finanzkräftige Unterstützung einer Bank. Mit der Unterzeichnung eines Hypothekendarlehens ist es jedoch nicht getan, denn mit Ablauf der ersten Zinsbindungsfrist nach spätestens fünfzehn Jahren sind die eigenen vier Wände noch lange nicht abbezahlt - eine Anschlussfinanzierung muss her. In Tiefzinsperioden eignet sich hierfür besonders ein sogenanntes Forward Darlehen.
Zinstief nutzen
Bei dieser Form der Finanzierung wird die vereinbarte Summe nicht sofort, sondern erst zu einem vertraglich vereinbarten Zeitpunkt ausbezahlt. Typischerweise sehen die Konditionen für ein Forward Darlehen eine sogenannte Forward Periode von fünf Jahren vor. Der Vorteil für den Kreditnehmer: Sind die Zinsen gegenwärtig niedrig, kann er sich diese heute schon sichern, obwohl er das Geld erst in der Zukunft braucht und damit eine möglicherweise teure Anschlussfinanzierung vermeiden. Je nach Länge der Forward Periode und der anschließenden Zinsbindungsfrist erhebt die Bank für diese Darlehen jedoch einen Zinszuschlag, der bis zu 0,8 Prozentpunkte betragen kann. Spezielle Vergleichsrechner für Baufinanzierung in Form von Forward Darlehen geben Interessenten einen ersten Überblick über die zu erwartenden <a href='http://www.immobilienspot.com/thema/baufinanzierung-vergleich'>Kosten und</a> helfen, die Rentabilität des Darlehens einzuschätzen.
Risiken einschätzen
Mit Abschluss eines Forward Kredits geht naturgemäß ein Risiko einher: Sinken die Bauzinsen weiter, bleibt der Kreditnehmer an seine nun ungünstigen Vertragskonditionen gebunden. Wer besonders knapp rechnet, sollte sich also schon im Vorfeld mit maßgeblichen Faktoren wie der Entwicklung der Immobilienpreise oder der Zinspolitik der EZB beschäftigen und sich dahin gehend beraten lassen. Auch Sondertilgungen sowie das die Möglichkeit der vorzeitigen Tilgung sollten Bestandteil des Darlehensvertrages sein, so können etwaige Nachteile durch sinkende Marktzinsen zumindest abgemildert werden.
Weitere Infos zum Thema Haus bauen im E-Book bei immobilienspot.com.
Wer ein Haus kauft oder baut, braucht dazu normalerweise die finanzkräftige Unterstützung einer Bank. Mit der Unterzeichnung eines Hypothekendarlehens ist es jedoch nicht getan, denn mit Ablauf der ersten Zinsbindungsfrist nach spätestens fünfzehn Jahren sind die eigenen vier Wände noch lange nicht abbezahlt - eine Anschlussfinanzierung muss her. In Tiefzinsperioden eignet sich hierfür besonders ein sogenanntes Forward Darlehen.
Zinstief nutzen
Bei dieser Form der Finanzierung wird die vereinbarte Summe nicht sofort, sondern erst zu einem vertraglich vereinbarten Zeitpunkt ausbezahlt. Typischerweise sehen die Konditionen für ein Forward Darlehen eine sogenannte Forward Periode von fünf Jahren vor. Der Vorteil für den Kreditnehmer: Sind die Zinsen gegenwärtig niedrig, kann er sich diese heute schon sichern, obwohl er das Geld erst in der Zukunft braucht und damit eine möglicherweise teure Anschlussfinanzierung vermeiden. Je nach Länge der Forward Periode und der anschließenden Zinsbindungsfrist erhebt die Bank für diese Darlehen jedoch einen Zinszuschlag, der bis zu 0,8 Prozentpunkte betragen kann. Spezielle Vergleichsrechner für Baufinanzierung in Form von Forward Darlehen geben Interessenten einen ersten Überblick über die zu erwartenden <a href='http://www.immobilienspot.com/thema/baufinanzierung-vergleich'>Kosten und</a> helfen, die Rentabilität des Darlehens einzuschätzen.
Risiken einschätzen
Mit Abschluss eines Forward Kredits geht naturgemäß ein Risiko einher: Sinken die Bauzinsen weiter, bleibt der Kreditnehmer an seine nun ungünstigen Vertragskonditionen gebunden. Wer besonders knapp rechnet, sollte sich also schon im Vorfeld mit maßgeblichen Faktoren wie der Entwicklung der Immobilienpreise oder der Zinspolitik der EZB beschäftigen und sich dahin gehend beraten lassen. Auch Sondertilgungen sowie das die Möglichkeit der vorzeitigen Tilgung sollten Bestandteil des Darlehensvertrages sein, so können etwaige Nachteile durch sinkende Marktzinsen zumindest abgemildert werden.
Weitere Infos zum Thema Haus bauen im E-Book bei immobilienspot.com.
1. August 2014
Welche Versicherungen braucht eine Familie?
Familien sind in der besonderen Situation, dass ein oder mehrere Mitglieder durch ein anderes abgesichert werden müssen. Sei es, dass der Ehepartner in die eigene Haftpflicht aufgenommen wird oder sei es, dass der Hauptverdiener eine Risikolebensversicherung abschließt, um seine Familie vor finanziellen Problemen zu schützen, sollte dieser versterben. Heute ist der Begriff "Familie" zudem viel weiter gefasst. Nicht mehr nur Mutter, Vater und Kind werden als Familie bezeichnet, auch viele andere Lebensgemeinschaften erhalten diesen Status.
Für Familien wichtige Versicherungen
Der Absicherung der Familie sollte die Absicherung der eigenen Person vorausgehen. Krankenversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung gehören beispielsweise dazu. Möchten Sie als Hauptverdiener Ihre Familie absichern brauchen Sie eine Risikolebensversicherung. Beide Partner können sich durch eine solche Versicherung auch gegenseitig begünstign.
Sorgen Sie für den Pflegefall vor
Wenn jemand aufgrund seines Alters, eines Unfalls oder einer Erkrankung zum Pflegefall wird, wird dies schnell zur finanziellen Belastung für die ganze Familie. Eine Pflegezusatzversicherung ist daher sinnvoll für Familien.
Für Familien wichtige Versicherungen
Der Absicherung der Familie sollte die Absicherung der eigenen Person vorausgehen. Krankenversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung gehören beispielsweise dazu. Möchten Sie als Hauptverdiener Ihre Familie absichern brauchen Sie eine Risikolebensversicherung. Beide Partner können sich durch eine solche Versicherung auch gegenseitig begünstign.
Sorgen Sie für den Pflegefall vor
Wenn jemand aufgrund seines Alters, eines Unfalls oder einer Erkrankung zum Pflegefall wird, wird dies schnell zur finanziellen Belastung für die ganze Familie. Eine Pflegezusatzversicherung ist daher sinnvoll für Familien.
29. Juli 2014
Welche Versicherungen brauchen Kinder wirklich?
Eltern möchten Ihr Kind bestmöglich schützen und daher taucht auch häufig die Frage nach den für Kinder wichtigen Versicherungen auf. Welche Absicherung sollten Familien mit Kindern wählen, um für den Erstfall vorzusorgen? Einen kleinen Einblick finden Sie hier.
Lebensrisiken absichern
Bevor Sie spezielle Versicherungen für Ihre Kinder abschließen, sollten Sie die verschiedenen Risiken, die Sie als Familie betreffen, absichern. Der Hauptverdiener braucht beispielsweise eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese muss so hoch gewählt werden, dass die Familie auch dann noch gut leben kann, wenn der Hauptverdiener seinem Beruf aus gesundheitlichen Gründen kurz- oder langfristig nicht mehr nachgehen kann. Auch eine Risikolebensversicherung ist sehr wichtig. Das gilt insbesondere dann, wenn eine Immobilie abgezahlt werden muss. Unverzichtbar für Familien ist die Krankenversicherung. Ob gesetzlich oder privat, hängt von der jeweiligen Situation ab. Eine Privathaftpflicht für die ganze Familie sollte jeder haben.
Zusätzliche Absicherungen
Neben den genannten Versicherungsprodukten, können Sie auch noch eine Unfallversicherung, eine Krankenzusatzversicherung, eine Auslandsreisekrankenversicherung, eine Rechtschutzversicherung, eine Diebstahlversicherung für Fahrräder und vieles mehr abschließen. Abhängig von Ihrer Situation und Ihrem Sicherheitsbedürfnis stellen Sie ein individuelles Portfolio an Versicherungen für sich und Ihre Kinder zusammen.
Lebensrisiken absichern
Bevor Sie spezielle Versicherungen für Ihre Kinder abschließen, sollten Sie die verschiedenen Risiken, die Sie als Familie betreffen, absichern. Der Hauptverdiener braucht beispielsweise eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese muss so hoch gewählt werden, dass die Familie auch dann noch gut leben kann, wenn der Hauptverdiener seinem Beruf aus gesundheitlichen Gründen kurz- oder langfristig nicht mehr nachgehen kann. Auch eine Risikolebensversicherung ist sehr wichtig. Das gilt insbesondere dann, wenn eine Immobilie abgezahlt werden muss. Unverzichtbar für Familien ist die Krankenversicherung. Ob gesetzlich oder privat, hängt von der jeweiligen Situation ab. Eine Privathaftpflicht für die ganze Familie sollte jeder haben.
Zusätzliche Absicherungen
Neben den genannten Versicherungsprodukten, können Sie auch noch eine Unfallversicherung, eine Krankenzusatzversicherung, eine Auslandsreisekrankenversicherung, eine Rechtschutzversicherung, eine Diebstahlversicherung für Fahrräder und vieles mehr abschließen. Abhängig von Ihrer Situation und Ihrem Sicherheitsbedürfnis stellen Sie ein individuelles Portfolio an Versicherungen für sich und Ihre Kinder zusammen.
19. Juni 2014
Anschluss BU - Eine intelligente Lösung aus dem Hause AXA
Viele Besitzer von privaten Berufsunfähigkeitsversicherungen haben das Problem, dass sie beim Abschluss der Police ein zu geringes Endalter gewählt haben. Während früher ein Renteneintritt mit 60 oder 63 Jahren möglich, gibt es die volle Rente mittlerweile für viele Arbeitnehmer erst mit 67. Oftmals entscheiden sich Verbraucher auch aufgrund einer fehlerhaften Beratung für ein geringeres Endalter. Da sich das dieses nicht ohne Weiteres ändern lässt, drohen finanzielle Lücken, wenn die Berufsunfähigkeitsversicherung die Zahlung der BU-Rente einstellt. Um dies zu verhindern bietet der Versicherer AXA eine Anschluss Berufsunfähigkeitsversicherung an.
Leistungen der Anschluss Berufsunfähigkeitsversicherung von AXA
Wer seine Berufsunfähigkeitsversicherung aus Kostengründen mit einem geringeren Endalter abschließt, muss im Alter mit hohen Einbußen rechnen. Mit den Tarifen "EBV und E-BUZ" können Inhaber einer Berufsunfähigkeitsversicherung finanzielle Lücken verhindern. Der Versicherer zahlt eine monatliche BU-Rente, wenn die Zahlungen der alten Berufsunfähigkeitsversicherung auslaufen. Ein Vorteil dabei ist, dass sobald die Berufsunfähigkeit festgestellt wird, keine Beiträge mehr gezahlt werden müssen. Nach Möglichkeit sollte die Anschluss Berufsunfähigkeitsversicherung mit einem Endalter von 67 Jahren abgeschlossen werden. Auf diese Weise ist lückenloser Übergang von der BU-Rente zu gesetzlichen Altersrente gewährleistet. Eine Erhöhung der Rentenzahlung ist durch die Police jedoch nicht möglich. Hierfür wird eine ergänzende Berufsunfähigkeitsversicherung benötigt.
Leistungen der Anschluss Berufsunfähigkeitsversicherung von AXA
Wer seine Berufsunfähigkeitsversicherung aus Kostengründen mit einem geringeren Endalter abschließt, muss im Alter mit hohen Einbußen rechnen. Mit den Tarifen "EBV und E-BUZ" können Inhaber einer Berufsunfähigkeitsversicherung finanzielle Lücken verhindern. Der Versicherer zahlt eine monatliche BU-Rente, wenn die Zahlungen der alten Berufsunfähigkeitsversicherung auslaufen. Ein Vorteil dabei ist, dass sobald die Berufsunfähigkeit festgestellt wird, keine Beiträge mehr gezahlt werden müssen. Nach Möglichkeit sollte die Anschluss Berufsunfähigkeitsversicherung mit einem Endalter von 67 Jahren abgeschlossen werden. Auf diese Weise ist lückenloser Übergang von der BU-Rente zu gesetzlichen Altersrente gewährleistet. Eine Erhöhung der Rentenzahlung ist durch die Police jedoch nicht möglich. Hierfür wird eine ergänzende Berufsunfähigkeitsversicherung benötigt.
5. Juni 2014
Vorabanfrage oder Antrag?
Sind Sie derzeit auf der Suche nach einer günstigen Kranken- oder Berufunfähigkeitsversicherung? Dann sollten Sie bereits im Vorfeld einige Dinge beachten. Es kommt immer wieder vor, dass Antragsteller vom Versicherer abgelehnt werden, weil diese in der sogenannten "schwarzen Liste" gespeichert sind. Das Informationssystem des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) wurde einst zum Schutz des Versicherungswesen vor einem möglichen Betrug eingerichtet, beinhaltet jedoch auch Daten über aufgrund von Vorerkrankungen abgelehnte Anträge oder erhobene Risikozuschläge. Liegen hier Eintragungen besteht kaum noch die Möglichkeit, bei einer anderen Versicherung ein besseres Angebot zu erhalten. Seit 2009 können Sie Einsicht in die von Ihnen gespeicherten Daten nehmen. Senden Sie hierzu eine schriftliche Anfrage an "Hinweis- und Informationssystem, Wilhelmstraße 43g in 10117 Berlin". Legen Sie dabei immer eine Ausweiskopie bei.
Um sich vor einer Speicherung der Daten zu schützen sollten Sie sich beim Abschluss einer Berufunfähigkeitsversicherung oder Krankenversicherung immer an einen ungebundenen Vermittler wenden. Dieser hat die Möglichkeit bei zahlreichen Versicherern eine Vorabfrage zu stellen. Der Vorteil dabei ist, dass bei diesen Abfragen eine vorhandene Vorerkrankung gespeichert werden.
4. Juni 2014
Veranstalterhaftpflicht: Kosten bei Personenschäden extrem hoch!
Wer eine Veranstaltung plant, sollte sich bereits frühzeitig um den benötigten Versicherungsschutz kümmern. Kommt es zu einem Schaden, so muss der Organisator hierfür in vollem Umfang haften. Da je nach Event eine Vielzahl von Besuchern anwesend ist, ist das Schadensrisiko relativ hoch. Gerade wenn ausgelassen getanzt und gefeiert wird, kommt es schnell zu einem Schaden. Die Veranstalterhaftpflichtversicherung kommt für alle Personen- und Sachschäden auf. Dazu sind auch aus einem Personenschaden resultierende Vermögensschäden durch die Veranstalterhaftpflicht abgedeckt.
Was leistet die Veranstalterhaftpflicht?
Die Veranstalterhaftpflicht übernimmt zwei wichtige Funktionen. Zunächst werden die eingehenden Schadensersatzforderungen durch die Versicherung geprüft. Sofern diese berechtigt sind, erfolgt eine umgehende Regulierung. Andernfalls werden die Ansprüche durch den Versicherer abgewehrt. Dabei werden sämtliche Kosten für Gericht, Anwälte oder Gutachter durch den Versicherer übernommen.
Der Versicherungsschutz gilt bereits vor dem Beginn einer Veranstaltung. So sind auch sämtliche Arbeiten zum Aufbau abgesichert. Hierzu gehören auch mögliche Schäden, die sich beim Transport ereignen. Der Versicherungsschutz endet, wenn das gesamte Equipment wieder abgebaut ist. Dabei sind alle Mitarbeiter sowie angestellte Hilfskräfte und freie Mitarbeiter versichert.
Wer mehrere Veranstaltungen pro Jahr durchführt, sollte sich für eine Jahrespolice entscheiden. Die Kosten sind im Vergleich zu einzelnen Versicherungen deutlich günstiger.
Worauf es bei der Veranstalterhaftpflichtversicherung noch ankommt?
Die Kosten einer Veranstalterhaftpflicht hängen in erster Linie von der Art der Veranstaltung, der gewählten Deckungssumme sowie der Teilnehmerzahl ab. Um eine Unterversicherung zu vermeiden sollte immer die höchstmögliche Versicherungssumme gewählt werden. Kommt es zu einem oder mehreren Personenschäden können schnell Kosten von mehreren Millionen Euro entstehen. Um den Versicherungsschutz nicht zu riskieren ist es zudem ratsam, die Zahl der Teilnehmer möglichst großzügig zu schätzen.
Wichtig ist zudem ein genauer Blick in die Vertragsbedingungen. So lässt sich längst nicht jedes Event mit einer Veranstalterhaftpflicht absichern. Ausgeschlossen sind zumeist Veranstaltungen mit Extremsportarten, Demonstrationen sowie politische Veranstaltungen. Dazu müssen spezielle Risiken wie das Aufstellen einer Hüpfburg in den meisten Fällen separat abgesichert werden.
Eine Veranstalterhaftpflicht macht nur dann Sinn, wenn der Leistungsumfang perfekt auf die jeweilige Veranstaltung zugeschnitten ist. Dabei müssen alle bestehenden Risiken berücksichtigt werden.
Jetzt online Veranstalterhaftpflicht abschließen
Wer eine Veranstalterhaftpflicht benötigt, kann diese ganz bequem über das Internet abschließen. Dabei erhält der Versicherungsnehmer in den meisten Fällen kurzfristig eine Deckungszusage. So kann die Police noch bis zum Beginn der Veranstaltung abgeschlossen werden. Aufgrund des großen Angebots an Tarifen ist es ratsam, diese vorab genau miteinander zu vergleichen. Neben den Kosten sollte dabei vor allem auch auf die Leistungen und den Service der Versicherer geachtet werden.
8. Mai 2014
BU mit bAV koppeln? Das hat Risiken und Nebenwirkungen!
Wer Berufsunfähigkeitsschutz und betriebliche Altersvorsorge verknüpfen möchte, hat den Nachteil, dass die Beiträge im Leistungsfall weiterhin entrichtet werden müssen. Dazu fällt die Versteuerung von betrieblichen Berufsunfähigkeitsrenten zumeist ungünstiger aus. Deshalb empfiehlt sich in den meisten Fällen der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese bietet zudem den Vorteil, dass sich ein Wechsel des Arbeitgebers nicht nachteilig auf den Versicherungsschutz auswirkt. Bei der betrieblichen Altersvorsorge kann zumeist eine Beitragsfreistellung erfolgen, wenn der Versicherte die Prämie nicht mehr in voller Höhe aufbringen kann.
Wer aufgrund eines schlechten Gesundheitszustands oder bestehender Vorerkrankungen keine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann, sollte den Versicherungsschutz mit einer betrieblichen Absicherung kombinieren.
Wer aufgrund eines schlechten Gesundheitszustands oder bestehender Vorerkrankungen keine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann, sollte den Versicherungsschutz mit einer betrieblichen Absicherung kombinieren.
1. Mai 2014
Kostenerstattungsprinzip GKV
Zustimmung der Krankenkasse ist nicht erforderlich
GKV Versicherte, die zum Kostenerstattungsprinzip wechseln möchten müssen sich zunächst vom jeweiligen Leistungserbringer aufklären lassen. Eine spezielle Beratung oder die Zustimmung der Krankenkasse ist dagegen nicht erforderlich. Je nach Anbieter gibt es hierfür spezielle Antragsformulare. Von den speziell auf das Kostenleistungsprinzip ausgerichteten Tarifen der gesetzlichen Krankenkassen ist jedoch eher abzuraten. Diese bieten in Kombination mit einer schwachen Zusatzversicherung oftmals keinen ausreichenden Schutz. So drohen bei Privatbehandlungen bzw. wenn keine Vorleistungen der gesetzlichen Krankenkasse erbracht wird hohe Eigenanteile.
Zu empfehlen ist das Kostenleistungsprinzip ohnehin nur für ambulante Behandlungen. In diesem Bereich können sich GKV Versicherte durch den Abschluss einer guten Zusatzversicherung kostengünstig den umfassenden Versicherungsschutz eines Privatpatienten sichern.
Wie funktioniert das Kostenerstattungsprinzip?
Soll nach dem Kostenerstattungsprinzip abgerechnet werden ist es wichtig, den behandelnden Arzt vorab hierüber zu informieren. Mitglieder der Techniker Krankenkasse oder der DAK müssen diese informieren, bevor mit einer Behandlung begonnen wird. Der Arzt stellt dann eine Privatrechnung aus, welche bei der GKV zur Erstattung vorgelegt wird. Die gesetzliche Krankenkasse überweist ihren Anteil direkt an den Versicherten. Zudem wird die Rechnung noch bei Zusatzversicherung vorgelegt, welche im Rahmen der vereinbarten Leistungen den Restbetrag erstattet. Mit den erstatteten Beträgen kann die Arztrechnung anschließend beglichen werden.
Für wen lohnt sich das Kostenerstattungsprinzips?
In Kombination mit einer leistungsstarken Zusatzversicherung bietet das Kostenerstattungsprinzip für GKV Mitglieder zahlreiche Vorteile. So können auch gesetzliche Versicherte, denen ein Wechsel in die private Krankenversicherung verwehrt bleibt von den Vorteilen eines Privatpatienten profitieren. Dies gilt auch für Menschen, denen ein Wechsel in die PKV aufgrund der fehlenden Rückwechselmöglichkeit im Alter zu risikoreich ist.
Zudem ist das Kostenerstattungsprinzip auch für Kinder sehr empfehlenswert. Gerade Kinder haben die Möglichkeit, eine sehr günstige Krankenzusatzversicherung abzuschließen, um sich so den besten Versicherungsschutz zu sichern.
Informationen der Krankenkassen sind oftmals fehlerhaft
Es kommt immer wieder vor, dass GKV Versicherte, welche bei ihren Krankenkassen bezüglich eines Wechselformulares zum Kostenerstattungsprinzip nachfragen, mit falschen Informationen versorgt werden. Dies gilt unter anderem auch für die bekannten Kassen DAK und Techniker Krankenkasse. So werden die Mitglieder beispielsweise davor gewarnt, dass es trotz Zusatzversicherung zu hohen Eigenanteilen kommen kann. Allerdings verzichten die Krankenkassen darauf hinzuweisen, dass dies immer von jeweiligen Tarif abhängt. Wer sich natürlich ohne Zusatzversicherung bei einem Privatarzt behandeln lässt, erhält natürlich auch keine Leistungen von seiner Krankenkasse. Für die Krankenkassen bedeutet das Kostenerstattungsprinzip in der Regel einen höheren Aufwand, weshalb sie gerne von einem Wechsel abraten.
Worauf es bei der Zusatzversicherung ankommt
Gute Krankenzusatzversicherungen erstatten bis zu 85 Prozent der Arztrechnung, auch wenn keine Vorleistung durch die gesetzliche Krankenkasse erbracht wurde. Dies ist dann deutlich mehr, als die GKV in einem solchen Fall erstatten würde. Sie sollten sich deshalb in keinem Fall von DAK oder Techniker Krankenkasse ins Bockshorn jagen lassen und auf Ihr Wechselrecht bestehen. Dieses ist im SGB V eindeutig geregelt und für alle gesetzliche Krankenkassen bindend.
28. April 2014
Finanztest 05 2014 private Krankenversicherung "Der beste Vertrag"
Finanz Test 05 2014 "Mit Zitronen gehandelt"
Nach längerer Zeit hat die Zeitschrift Finanztest (Ausgabe 05/2014)wieder einen Test von privaten Krankenversicherungen durchgeführt. Entscheidend für das Testergebnis war dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis eines Tarifs. Da die Entscheidung für eine PKV jedoch immer langfristige Auswirkungen hat, sollte bei einem Vergleich nicht ausschließlich auf den Preis geachtet werden. Ebenso wichtig ist die finanzielle Lage des Unternehmens, deren Größe oder die Rechtsform. Allerdings wurden diese Punkte beim Test nicht berücksichtigt.
Nach längerer Zeit hat die Zeitschrift Finanztest (Ausgabe 05/2014)wieder einen Test von privaten Krankenversicherungen durchgeführt. Entscheidend für das Testergebnis war dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis eines Tarifs. Da die Entscheidung für eine PKV jedoch immer langfristige Auswirkungen hat, sollte bei einem Vergleich nicht ausschließlich auf den Preis geachtet werden. Ebenso wichtig ist die finanzielle Lage des Unternehmens, deren Größe oder die Rechtsform. Allerdings wurden diese Punkte beim Test nicht berücksichtigt.
16. April 2014
Kostenerstattungstarife im Vergleich zum Sachleistungsprinzip der GKV
Die Kostenerstattung ist für gesetzlich Versicherte zwar etwas aufwändiger, bietet jedoch die deutlich besseren Leistungen. Statt einfach die Versichertenkarte vorzuzeigen, erhalten Sie eine Rechnung, welche anschließend bei GKV und Krankenzusatzversicherung eingereicht wird. Um Eigenanteile zu vermeiden, sollten Sie sich vorab bezüglich der Kostenerstattungstarife informieren un einen genauen Vergleich durchführen. Erkundigen Sie sich vor Behandlungsbeginn genau, welche Leistungen die Krankenzusatzversicherung hierbei erbringt.
Für wen empfehlen sich ambulante Kostenerstattungstarife
In jedem Fall lohnenswert ist die Kostenerstattung für Kinder. Diese können eine ambulante Zusatzversicherung zu besonders günstigen Konditionen enthalten. Paare, bei denen ein Teil privat und ein Teil gesetzlich krankenversichert ist, können sich durch einen Wechsel einen gemeinsamen Top-Versicherungsschutz sichern. Auch für Angestellte, die aufgrund eines zu geringen Einkommens noch nicht in die private Krankenversicherung wechseln können, haben so die Möglichkeit, sich dennoch privat behandeln zu lassen. Für 2014 liegt die Versicherungspflichtgrenze bei 53.550 Euro pro Jahr. Dies entspricht einem monatlichen Einkommen von 4.462,50 Euro. Aber auch alle anderen Versicherten, welche die Möglichkeiten als Privatpatient einfach mal testen möchten, sei ein Vergleich mit anschließendem Wechsel ans Herz gelegt.
Angeboten werden ambulante Kostenerstattungstarife unter anderem von den Versicherern Deutscher Ring, Arag, Hallesche, Württembergische oder Süddeutsche Krankenversicherung (SDK). Die Leistungen und Kosten können sich zwischen den einzelnen Anbietern deutlich unterscheiden, sodass sich ein genauer Vergleich der Kostenerstattungstarife in jedem Falle lohnt.
Für wen empfehlen sich ambulante Kostenerstattungstarife
In jedem Fall lohnenswert ist die Kostenerstattung für Kinder. Diese können eine ambulante Zusatzversicherung zu besonders günstigen Konditionen enthalten. Paare, bei denen ein Teil privat und ein Teil gesetzlich krankenversichert ist, können sich durch einen Wechsel einen gemeinsamen Top-Versicherungsschutz sichern. Auch für Angestellte, die aufgrund eines zu geringen Einkommens noch nicht in die private Krankenversicherung wechseln können, haben so die Möglichkeit, sich dennoch privat behandeln zu lassen. Für 2014 liegt die Versicherungspflichtgrenze bei 53.550 Euro pro Jahr. Dies entspricht einem monatlichen Einkommen von 4.462,50 Euro. Aber auch alle anderen Versicherten, welche die Möglichkeiten als Privatpatient einfach mal testen möchten, sei ein Vergleich mit anschließendem Wechsel ans Herz gelegt.
Angeboten werden ambulante Kostenerstattungstarife unter anderem von den Versicherern Deutscher Ring, Arag, Hallesche, Württembergische oder Süddeutsche Krankenversicherung (SDK). Die Leistungen und Kosten können sich zwischen den einzelnen Anbietern deutlich unterscheiden, sodass sich ein genauer Vergleich der Kostenerstattungstarife in jedem Falle lohnt.
14. April 2014
Makler oder Vertreter?
Der Verkauf von Versicherungen kann über verschiedene Wege erfolgen. Neben dem klassischen Versicherungsmakler, welcher eine breite Palette an Versicherungstarifen von verschiedenen Versicherern anbietet, gibt es auch Versicherungsvertreter einer Assekuranzgesellschaft sowie Vertriebsgesellschaften. Nicht zuletzt werden Versicherungen auch über Banken oder verschiedene Handelsorganisationen angeboten ist. Das Problem dabei ist, dass die Verkäufer dabei oftmals nicht über die entsprechende Ausbildung und das erforderliche Fachwissen verfügen. Dies hat fälschlicherweise der ganzen Branche ein negatives Image eingebracht.
Vorteile von Versicherungsmaklern
Versicherungsmakler arbeiten absolut unabhängig und können für ihre Kunden unter einer Vielzahl von Versicherungsangeboten das passende anbieten. In vielen Fällen ist es ihnen sogar möglich, komplett eigene Lösungen zu erarbeiten. Der Kunde hat dabei den Vorteil, dass der Makler an keinen Versicherer gebunden und in seinen Entscheidungen absolut frei ist. Zudem verfügen Versicherungsmakler über ein fundiertes Fachwissen. Ein weiterer Vorteil ist die Absicherung über eine Vermögensschadenshaftpflicht. Diese sichert Kunden bei einem Vermögensschaden mit mindestens einer Million Euro ab.
Vorsicht bei anderen Vertriebswegen
Wer seine Versicherung auf anderem Wege abschließt, sollte immer eine gewisse Vorsicht walten lassen. Dies gilt besonders, wenn es sich dabei um sehr komplexe Versicherungsprodukte handelt, welche ein entsprechendes Fachwissen erfordern. Zudem ergibt sich hierbei zumeist das Problem, dass die Verkäufer hier an bestimmte Versicherer gebunden sind. Dem Kunden mangelt es somit immer an Vergleichsmöglichkeiten. Im Jahre 2007 wurde eine EU-Richtlinie eingeführt, welche zumindest den Verkauf von Versicherungen im Nebenberuf untersagt.
Vorteile von Versicherungsmaklern
Versicherungsmakler arbeiten absolut unabhängig und können für ihre Kunden unter einer Vielzahl von Versicherungsangeboten das passende anbieten. In vielen Fällen ist es ihnen sogar möglich, komplett eigene Lösungen zu erarbeiten. Der Kunde hat dabei den Vorteil, dass der Makler an keinen Versicherer gebunden und in seinen Entscheidungen absolut frei ist. Zudem verfügen Versicherungsmakler über ein fundiertes Fachwissen. Ein weiterer Vorteil ist die Absicherung über eine Vermögensschadenshaftpflicht. Diese sichert Kunden bei einem Vermögensschaden mit mindestens einer Million Euro ab.
Vorsicht bei anderen Vertriebswegen
Wer seine Versicherung auf anderem Wege abschließt, sollte immer eine gewisse Vorsicht walten lassen. Dies gilt besonders, wenn es sich dabei um sehr komplexe Versicherungsprodukte handelt, welche ein entsprechendes Fachwissen erfordern. Zudem ergibt sich hierbei zumeist das Problem, dass die Verkäufer hier an bestimmte Versicherer gebunden sind. Dem Kunden mangelt es somit immer an Vergleichsmöglichkeiten. Im Jahre 2007 wurde eine EU-Richtlinie eingeführt, welche zumindest den Verkauf von Versicherungen im Nebenberuf untersagt.
26. März 2014
Lohnt sich Wohnriester?
Seit 2008 kann die staatliche Riesterförderung auch für den Kauf oder Bau von Immobilien genutzt werden. Hierfür gibt es dieselben Förderbeträge wie bei den anderen Riester-Verträgen. Wer mindestens 4 Prozent in seinen Riestervertrag einzahlt, erhält eine jährliche Zulage von 154 Euro. Dazu gibt es pro Kind 185 bzw. 300 Euro wenn dieses nach dem 01.01.2008 geboren wurde. Vor allem für Familien ist Wohnriester deshalb sehr lohnenswert. Entscheidend ist ob eine Immobilie zu Wohnzwecken erworben wird oder ob nicht. Denn Wohnriester lohnt sich nur in Zusammenhang mit einer Wohnimmobilie.
Zu beachten ist, dass die eingezahlten Beiträge ebenso wie die gezahlten Zulagen im Alter versteuert werden müssen. Hierzu wird beim Abschluss von Wohnriester ein virtuelles Wohnförderkonto eingerichtet, auf dem alle Beiträge und Zulagen verbucht und mit jährlich 2 Prozent verzinst werden. Die fällige Steuer kann nach Renteneintritt wahlweise in monatlichen Raten oder als Einmalbetrag gezahlt werden. Letzteres ist lohnenswert, da nur 70 Prozent des vorhandenen Guthabens versteuert werden müssen.
Gefördert werden privat genutzte Immobilien sowie Umbauten für ein barrierefreies und behindertengerechtes Wohnen. Zusätzlich zu den Zulagen können Sparer noch in den Genuss von Steuerermäßigungen kommen.
Zu beachten ist, dass die eingezahlten Beiträge ebenso wie die gezahlten Zulagen im Alter versteuert werden müssen. Hierzu wird beim Abschluss von Wohnriester ein virtuelles Wohnförderkonto eingerichtet, auf dem alle Beiträge und Zulagen verbucht und mit jährlich 2 Prozent verzinst werden. Die fällige Steuer kann nach Renteneintritt wahlweise in monatlichen Raten oder als Einmalbetrag gezahlt werden. Letzteres ist lohnenswert, da nur 70 Prozent des vorhandenen Guthabens versteuert werden müssen.
Gefördert werden privat genutzte Immobilien sowie Umbauten für ein barrierefreies und behindertengerechtes Wohnen. Zusätzlich zu den Zulagen können Sparer noch in den Genuss von Steuerermäßigungen kommen.
13. März 2014
Tip: PKV und Kuenstlersozialkasse (KSK)
In die Künstlersozialkasse aufgenommen wird, wer freiberuflich eine
künstlerische oder publizistische Tätigkeit ausübt. Voraussetzung
hierfür ist, dass eine eigene schöpferische Leistung erbracht wird.
Zudem muss die Tätigkeit hauptberuflich ausgeübt werden und zur
Sicherung des Einkommens dienen.
Beiträge und Leistungen
Die KSK übernimmt für freiberufliche Künstler und Publizisten die Aufgaben des Arbeitgebers. So teilen sich Mitlieder die Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung mit der Künstlersozialkasse. Zur Berechnung der Beiträge müssen Versicherte bis zum 01. Dezember den voraussichtlichen Gewinn für das nächste Jahr mitteilen. Im Durchschnitt liegen die Beiträge bei etwa 20 Prozent des erzielten Jahreseinkommens.
Die KSK tritt jedoch nicht als Versicherung auf. Leistungen wie Krankengeld oder Rente werden nicht erbracht. Es werden lediglich die Beiträge der Versicherten und abgabepflichtigen Unternehmen sowie der Zuschuss des Bundes eingezogen und an die jeweilige Krankenkasse sowie die Rentenversicherung weitergeleitet.
Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung
Mitglieder der Künstlersozialkasse können zwischen einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung wählen. Für Personen mit einem hohen Einkommen, ist eine private Absicherung dabei oftmals die deutlich günstigere Lösung. Zu beachten ist, dass ein späterer Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung nur für Berufsanfänger innerhalb der ersten drei Jahre möglich ist.
Widerspruch und Klage bei Ablehnung des Antrags
Sollte der Antrag auf eine Aufnahme in die Künstlersozialklasse abgelehnt werden, kann der Antragsteller innerhalb von vier Wochen Widerspruch einlegen. Wird dieser ebenfalls abgelehnt entscheidet zunächst ein Ausschuss über die Aufnahme. Sofern dieser zum selben Ergebnis kommt, bleibt noch die Klage vor dem Sozialgericht. Verläuft diese erfolgreich, muss die KSK sämtliche Auslagen des Klägers ersetzen. Gegen eine abgewiesene Klage kann Berufung vor dem Landessozialgericht eingelegt werden. Letzter Schritt wäre dann eine Revision beim Bundessozialgericht in Kassel.
Beiträge und Leistungen
Die KSK übernimmt für freiberufliche Künstler und Publizisten die Aufgaben des Arbeitgebers. So teilen sich Mitlieder die Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung mit der Künstlersozialkasse. Zur Berechnung der Beiträge müssen Versicherte bis zum 01. Dezember den voraussichtlichen Gewinn für das nächste Jahr mitteilen. Im Durchschnitt liegen die Beiträge bei etwa 20 Prozent des erzielten Jahreseinkommens.
Die KSK tritt jedoch nicht als Versicherung auf. Leistungen wie Krankengeld oder Rente werden nicht erbracht. Es werden lediglich die Beiträge der Versicherten und abgabepflichtigen Unternehmen sowie der Zuschuss des Bundes eingezogen und an die jeweilige Krankenkasse sowie die Rentenversicherung weitergeleitet.
Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung
Mitglieder der Künstlersozialkasse können zwischen einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung wählen. Für Personen mit einem hohen Einkommen, ist eine private Absicherung dabei oftmals die deutlich günstigere Lösung. Zu beachten ist, dass ein späterer Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung nur für Berufsanfänger innerhalb der ersten drei Jahre möglich ist.
Widerspruch und Klage bei Ablehnung des Antrags
Sollte der Antrag auf eine Aufnahme in die Künstlersozialklasse abgelehnt werden, kann der Antragsteller innerhalb von vier Wochen Widerspruch einlegen. Wird dieser ebenfalls abgelehnt entscheidet zunächst ein Ausschuss über die Aufnahme. Sofern dieser zum selben Ergebnis kommt, bleibt noch die Klage vor dem Sozialgericht. Verläuft diese erfolgreich, muss die KSK sämtliche Auslagen des Klägers ersetzen. Gegen eine abgewiesene Klage kann Berufung vor dem Landessozialgericht eingelegt werden. Letzter Schritt wäre dann eine Revision beim Bundessozialgericht in Kassel.
4. Dezember 2013
Kautionsversicherung Kosten und Arten
Bürgschaften:
Mit einer Bauhandwerkssicherungsbürgschaft absichern
Wer einen Auftrag im Baugewerbe annimmt, muss mit teilweise hohen Kosten in Vorleistung treten. Problematisch wird das Ganze dann, wenn der Auftraggeber nach Fertigstellung nicht in der Lage ist, den vereinbarten Preis zu zahlen. Um sich gegen einen solchen Zahlungsausfall abzusichern verlangen viele Unternehmen deshalb die Vorlage einer Bauhandwerkssicherungsbürgschaft. Dies gilt insbesondere dann, wenn es sich beim Auftragnehmer um ein Subunternehmen handelt. Geht dieses beispielsweise insolvent werden die Zahlungsausfälle durch die Bürgschaft übernommen. Vor Abschluss einer solchen Bürgscahft lohnt sich ein genauer Vergleich der vorhandenen Angebote.
Mit einer Vertragserfüllungsbürgschaft absichern
Wer einen Bauauftrag vergibt, geht immer ein gewisses Risiko ein. So kann es vorkommen, dass der Auftragnehmer von Fertigstellung des Projekts bzw. vor Ablauf der Verjährungsfrist in Insolvenz geht. In diesem Fall drohen für den Auftraggeber hohe Kosten. Die Vertragserfüllungsbürgschaft sichert diese Kosten ab. Sie schützt den Auftraggeber vom Zeitpunkt der Auftragsvergabe bis zum Ende der Verjährungsfrist. Bei Verträgen nach VoB beträgt diese 4 und bei BGB-Verträgen 5 Jahre.
Mit einer Mängelanspruchsbürgschaft absichern
Bauunternehmen sind dazu verpflichtet eine mängelfreie Leistung abzuliefern. Kommt es innerhalb der Verjährungsfrist von 2 bis 5 Jahren zu Mängeln, müssen diese behoben werden. Problematisch wird es immer dann, wenn dass Unternehmen zwischenzeitlich in Insolvenz gegangen ist. In diesem Fall bleibt der Kunden zumeist auf seinen Kosten sitzen. Um die eigenen Kunden in voller Höhe abzusichern bietet sich für Unternehmen der Abschluss einer Mängelanspruchsbürgschaft an. Diese übernimmt bei Insolvenz des Auftragnehmers die für eine Mängelbeseitigung anfallenden Kosten. Über einen Vergleich lassen sich schnell und einfach die besten Angebote finden.
Informationen zu Vorauszahlungsversicherungen
In zahlreichen Wirtschaftsbranchen ist üblich, dass der Auftraggeber nach Erteilung des Auftrags eine Anzahlung leisten muss. Mit dem vorausgelegten Geld kann der Auftragnehmer dann beispielsweise das benötigte Material beschaffen. Doch was passiert, wenn das Unternehmen mit der Anzahlung andere Kosten wie Löhne oder Gehälter abdeckt? Kommt es zu einer Insolvenz sind die Chancen auf eine Rückzahlung des angezahlten Betrags sehr gering.
Schutz bietet in einem solchen Fall nur eine Vorauszahlungsbürgschaft. Auftraggeber sollten nach Möglichkeit nur dann eine Anzahlung leisten, wenn der Auftragnehmer den Abschluss einer solchen Bürgschaft durch eine entsprechende Bürgschaftsurkunde nachweist. Eine Vorauszahlungsbürgschaft kann wahlweise als Avalkredit oder Kautionsversicherung abgeschlossen werden. Dabei bietet die Variante als Versicherung den Vorteil, dass die Liquidität des Unternehmens nicht negativ belastet wird. Aufgrund der großen Auswahl an Vorauszahlungsbürgschaften sollte vorab immer ein genauer Vergleich durchgeführt werden.
Bietungsbürgschaften für öffentliche Ausschreibungen
Unternehmen die sich an öffentlichen Ausschreibungen beteiligen benötigen in der Regel eine Bietungsbürgschaft. Dadurch sichern sich Auftraggeber gegen zusätzliche Kosten ab, falls die im ursprünglichen Angeboten genannten Konditionen durch den Auftragnehmer nicht eingehalten werden. Darüber hinaus übernehmen Bietungsbürgschaften die Kosten bei einer nicht vertragskonformen Auftragsausführung, falls der Auftragnehmer über keine Vertragserfüllungsbürgschaft verfügt. Auf diese Weise können bis zu 5 Prozent des Auftragswerts durch eine Bietungsbürgschaft abgesichert werden.
Unternehmen haben bei Bietungsbürgschaften die Wahl zwischen einem Avalkredit bei einer Bank oder einer Kautionsversicherung. Letztere bietet den Vorteil, dass es zu keinen Einschränkungen bei der Liquidität kommt. Dazu werden bei Kautionsversicherungen keine bzw. nur sehr geringe Sicherheitsanforderungen gestellt.
Bürgschaften für Handwerksbetriebe und Bauunternehmen
Bauunternehmen und Handwerksbetriebe die sich für einen Auftrag bewerben müssen in der Regel einen Nachweis über vorhandene Ausführungsbürgschaften vorlegen. Auf diese Weise können sich Auftragnehmer gegen mögliche Kosten absichern, falls das ausführende Unternehmen während der Bauzeit in Insolvenz geht. Eine Variante hierfür ist die Ausführungsbürgschaft. Diese wird zumeist über 10 Prozent des Auftragswerts vereinbart und stellt eine vertragskonforme Abnahme des Bauprojekts sicher. Allerdings werden dabei keine Gewährleistungsansprüche abgedeckt, die sich aus nachträglich entdeckten Mängeln ergeben. Deshalb wird die Ausführungsbürgschaft heutzutage nur noch relativ selten genutzt. Stattdessen sichern sich Unternehmen über eine Vertragserfüllungsbürgschaft ab, die sämtliche aus dem Vertrag entstehende Verpflichtungen abdeckt. Die Höhe der Kosten liegt nur geringfügig über denen der Ausführungsbürgschaften bei deutlich besseren Leistungen.
Beide Bürgschaften können entweder per Avalkredit über eine Bank oder als Kautionsversicherung bei einer Versicherung abgeschlossen werden. Aus Gründen der besseren Liquidität ist der Abschluss einer Kautionsversicherung zumeist die bessere Wahl. Die Kreditlinie wird hierbei nicht belastet und das Unternehmen behält seine vorige Liquidität bei. Dazu ist die Kautionsversicherung bezüglich Abschluss und Verwaltung deutlich weniger aufwendig. In den meisten Fällen sichert die Kautionsversicherung Ansprüche in Höhe von 10 bis 25 Prozent des Auftragswerts ab.
Hier geht es zum online Vergleich Kautionsversicherung.
Mit einer Bauhandwerkssicherungsbürgschaft absichern
Wer einen Auftrag im Baugewerbe annimmt, muss mit teilweise hohen Kosten in Vorleistung treten. Problematisch wird das Ganze dann, wenn der Auftraggeber nach Fertigstellung nicht in der Lage ist, den vereinbarten Preis zu zahlen. Um sich gegen einen solchen Zahlungsausfall abzusichern verlangen viele Unternehmen deshalb die Vorlage einer Bauhandwerkssicherungsbürgschaft. Dies gilt insbesondere dann, wenn es sich beim Auftragnehmer um ein Subunternehmen handelt. Geht dieses beispielsweise insolvent werden die Zahlungsausfälle durch die Bürgschaft übernommen. Vor Abschluss einer solchen Bürgscahft lohnt sich ein genauer Vergleich der vorhandenen Angebote.
Mit einer Vertragserfüllungsbürgschaft absichern
Wer einen Bauauftrag vergibt, geht immer ein gewisses Risiko ein. So kann es vorkommen, dass der Auftragnehmer von Fertigstellung des Projekts bzw. vor Ablauf der Verjährungsfrist in Insolvenz geht. In diesem Fall drohen für den Auftraggeber hohe Kosten. Die Vertragserfüllungsbürgschaft sichert diese Kosten ab. Sie schützt den Auftraggeber vom Zeitpunkt der Auftragsvergabe bis zum Ende der Verjährungsfrist. Bei Verträgen nach VoB beträgt diese 4 und bei BGB-Verträgen 5 Jahre.
Mit einer Mängelanspruchsbürgschaft absichern
Bauunternehmen sind dazu verpflichtet eine mängelfreie Leistung abzuliefern. Kommt es innerhalb der Verjährungsfrist von 2 bis 5 Jahren zu Mängeln, müssen diese behoben werden. Problematisch wird es immer dann, wenn dass Unternehmen zwischenzeitlich in Insolvenz gegangen ist. In diesem Fall bleibt der Kunden zumeist auf seinen Kosten sitzen. Um die eigenen Kunden in voller Höhe abzusichern bietet sich für Unternehmen der Abschluss einer Mängelanspruchsbürgschaft an. Diese übernimmt bei Insolvenz des Auftragnehmers die für eine Mängelbeseitigung anfallenden Kosten. Über einen Vergleich lassen sich schnell und einfach die besten Angebote finden.
Informationen zu Vorauszahlungsversicherungen
In zahlreichen Wirtschaftsbranchen ist üblich, dass der Auftraggeber nach Erteilung des Auftrags eine Anzahlung leisten muss. Mit dem vorausgelegten Geld kann der Auftragnehmer dann beispielsweise das benötigte Material beschaffen. Doch was passiert, wenn das Unternehmen mit der Anzahlung andere Kosten wie Löhne oder Gehälter abdeckt? Kommt es zu einer Insolvenz sind die Chancen auf eine Rückzahlung des angezahlten Betrags sehr gering.
Schutz bietet in einem solchen Fall nur eine Vorauszahlungsbürgschaft. Auftraggeber sollten nach Möglichkeit nur dann eine Anzahlung leisten, wenn der Auftragnehmer den Abschluss einer solchen Bürgschaft durch eine entsprechende Bürgschaftsurkunde nachweist. Eine Vorauszahlungsbürgschaft kann wahlweise als Avalkredit oder Kautionsversicherung abgeschlossen werden. Dabei bietet die Variante als Versicherung den Vorteil, dass die Liquidität des Unternehmens nicht negativ belastet wird. Aufgrund der großen Auswahl an Vorauszahlungsbürgschaften sollte vorab immer ein genauer Vergleich durchgeführt werden.
Bietungsbürgschaften für öffentliche Ausschreibungen
Unternehmen die sich an öffentlichen Ausschreibungen beteiligen benötigen in der Regel eine Bietungsbürgschaft. Dadurch sichern sich Auftraggeber gegen zusätzliche Kosten ab, falls die im ursprünglichen Angeboten genannten Konditionen durch den Auftragnehmer nicht eingehalten werden. Darüber hinaus übernehmen Bietungsbürgschaften die Kosten bei einer nicht vertragskonformen Auftragsausführung, falls der Auftragnehmer über keine Vertragserfüllungsbürgschaft verfügt. Auf diese Weise können bis zu 5 Prozent des Auftragswerts durch eine Bietungsbürgschaft abgesichert werden.
Unternehmen haben bei Bietungsbürgschaften die Wahl zwischen einem Avalkredit bei einer Bank oder einer Kautionsversicherung. Letztere bietet den Vorteil, dass es zu keinen Einschränkungen bei der Liquidität kommt. Dazu werden bei Kautionsversicherungen keine bzw. nur sehr geringe Sicherheitsanforderungen gestellt.
Bürgschaften für Handwerksbetriebe und Bauunternehmen
Bauunternehmen und Handwerksbetriebe die sich für einen Auftrag bewerben müssen in der Regel einen Nachweis über vorhandene Ausführungsbürgschaften vorlegen. Auf diese Weise können sich Auftragnehmer gegen mögliche Kosten absichern, falls das ausführende Unternehmen während der Bauzeit in Insolvenz geht. Eine Variante hierfür ist die Ausführungsbürgschaft. Diese wird zumeist über 10 Prozent des Auftragswerts vereinbart und stellt eine vertragskonforme Abnahme des Bauprojekts sicher. Allerdings werden dabei keine Gewährleistungsansprüche abgedeckt, die sich aus nachträglich entdeckten Mängeln ergeben. Deshalb wird die Ausführungsbürgschaft heutzutage nur noch relativ selten genutzt. Stattdessen sichern sich Unternehmen über eine Vertragserfüllungsbürgschaft ab, die sämtliche aus dem Vertrag entstehende Verpflichtungen abdeckt. Die Höhe der Kosten liegt nur geringfügig über denen der Ausführungsbürgschaften bei deutlich besseren Leistungen.
Beide Bürgschaften können entweder per Avalkredit über eine Bank oder als Kautionsversicherung bei einer Versicherung abgeschlossen werden. Aus Gründen der besseren Liquidität ist der Abschluss einer Kautionsversicherung zumeist die bessere Wahl. Die Kreditlinie wird hierbei nicht belastet und das Unternehmen behält seine vorige Liquidität bei. Dazu ist die Kautionsversicherung bezüglich Abschluss und Verwaltung deutlich weniger aufwendig. In den meisten Fällen sichert die Kautionsversicherung Ansprüche in Höhe von 10 bis 25 Prozent des Auftragswerts ab.
Hier geht es zum online Vergleich Kautionsversicherung.
15. November 2013
Arbeitgeberzuschuss 2014 zur privaten Krankenversicherung
Ab 2014 liegt der Arbeitgeberzuschuß zur privaten Krankenversicherung bei 295,65 EUR im Monat. Die Pflegeversicherung wird mit maximal 41,51 EUR im Monat bezuschusst. In Sachsen liegt der Höchstzuschuss für private Pflegeversicherung bei 18,17 EUR.
Wer privat krankenversichert ist, genießt beim Arbeitgeberzuschuss zur Krankenversicherung die gleichen Rechte wie gesetzlich Versicherte. Der Gesetzgeber legt jedes Jahr die Sozialversicherungsgrößen neu fest. Der Beitragszuschuss des Arbeitgebers zur privaten Krankenversicherung orientiert sich an der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenkasse. Der Zuschuss beträgt grundsätzlich die Hälfte des allgemeinen und einheitlichen Beitragssatzes der gesetzlichen Krankenkassen. Davon werden 0,9 Beitragssatzpunkte in Abzug gebracht, die gesetzlich Versicherte allein tragen müssen. Maximal wird der Zuschuss bis zur aktuell gültigen Beitragsbemessungsgrenze gewährt.
Der tatsächliche Beitragszuschuss kann davon jedoch abweichen, wenn der PKV-Beitrag unterhalb des Höchstsatzes zur GKV liegt. In diesem Fall wird nur die Hälfte des Beitrags bezuschusst, der der Arbeitnehmer für seine private Krankenversicherung tatsächlich zu zahlen hat.
Voraussetzungen zum Arbeitgeberzuschuss
Der Gesetzgeber hat im Sozialgesetzbuch festgelegt, unter welchen Voraussetzungen der Arbeitgeberzuschuss für privat Versicherte gezahlt wird. Dazu muss der Vertrag Leistungen vorsehen, die den Leistungen des SGB V entsprechen. Dabei spielt es keine Rolle, dass der Leistungsumfang in der PKV in der Regel oberhalb der gesetzlichen Krankenkasse liegt.
Es muss sich zudem um eine substitutive Krankenversicherung handeln. Dies bedeutet, dass der Versicherer auf sein ordentliches Kündigungsrecht verzichtet. Die Beitragsberechnung muss nach versicherungsmathematischen Grundsätzen erfolgen. Für jeden Erwachsenen muss eine Altersrückstellung gebildet werden. Weiterhin gilt seit 2009 ein Tarifwechselrecht unter Mitnahme von Teilen der Altersrückstellungen.
Der Beitrag für das Krankentagegeld in der PKV fließt in die Berechnung des Arbeitgeberzuschusses ebenfalls mit ein. Die private Pflegepflichtversicherung ist ebenfalls arbeitgeberzuschussfähig.
Selbst wenn die Tarife eine Beitragsrückerstattung vorsehen, bleibt der Arbeitgeberzuschuss in voller Höhe erhalten. Beschäftigte können also über diesen Umweg noch einen höheren Zuschuss zur PKV erhalten.
Hinweise zum Arbeitgeberzuschuss für private Krankenversicherung
Wer als privat versicherter Arbeitnehmer Kurzarbeitergeld bezieht, erhält vom Arbeitgeber einen Zuschuss auf Basis des tatsächlich noch ausgezahlten Lohns. Da der Arbeitgeber für gesetzlich Versicherte den vollen Krankenkassenbetrag übernimmt, erhalten PKV-Kunden einen Ausgleich. Dabei wird das fiktive Arbeitsentgelt des Beschäftigten ermittelt. Es liegt bei 80 Prozent des Unterschiedsbetrags zwischen Normalgehalt und Kurzarbeitergeld. Die maximale Bezuschussung des Arbeitgebers ist auch hier auf den tatsächlich gezahlten Lohn begrenzt.
Der Beitragszuschuss zur PKV wird auch für Angehörige, wie Ehepartner, Lebenspartner, Kinder, Stiefkinder, Enkel und Pflegekinder gewährt, sofern der privat Versicherte den Hauptanteil am Unterhalt trägt. Voraussetzung ist, dass der Angehörige nicht selbst hauptberuflich erwerbstätig ist und das Gesamteinkommen geringer als 353 Euro pro Monat ausfällt. Bei Minijobs gilt eine Entgeltgrenze von 450 Euro. Die Höhe des Arbeitgeberzuschusses für die private Krankenversicherung berechnet sich analog der oben dargestellten Formel.
Wenn das Gehalt eines Privatversicherten nicht die monatliche Beitragsbemessungsgrenze überschreitet und eine Rückkehr in die GKV ausgeschlossen ist, berechnet sich der Beitragszuschuss aus dem Arbeitsentgelt. Dies kann dazu führen, dass die Erstattung bei weniger als der Hälfte des tatsächlich zu zahlenden Beitrags liegt. Dies trifft vor allem auf Beschäftigte in Elternzeit oder Altersteilzeit zu. Der Arbeitgeberzuschuss wird ebenfalls für die Vertragsbestandteile gewährt, die zur Beitragsentlastung im Alter dienen sofern diese Bausteine nach dem Kalkulationsprinzip der PKV kalkuliert wurden. Dazu zählt der gesetzliche Beitragszuschlag ebenso wie separate Beitragsentlastungstarife der Versicherer.
Arbeitgeberzuschuss zur PKV und steuerliche Aspekte
Grundsätzlich sind die Zuschüsse des Arbeitgebers zu den Beiträgen für die private Krankenversicherung für den Arbeitnehmer steuerfrei. Dies ergibt sich aus § 3 Nr. 62 EStG, sofern der Arbeitgeber verpflichtet ist, einen Beitragszuschlag zu leisten. Voraussetzung ist, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber eine Beitragsbescheinigung zur PKV vorlegt.
Unter bestimmten Umständen ist auch die Beteiligung des Firmenchefs an der Selbstbeteiligung bis zu 600 Euro im Jahr steuerfrei. Dazu muss der Arbeitgeber eine Unterstützungskasse oder eine Arbeitnehmervertretung einschalten, sofern er mindestens fünf Arbeitnehmer beschäftigt.
Tipps zum Wechsel
Wer auf der Basis der Jahresarbeitsentgeltgrenze 2014 in eine PKV zu wechseln beabsichtigt, sollte Vor- und Nachteile abwägen. Nicht arbeitende Familienmitglieder sind in der GKV beim pflichtversicherten Haupternährer kostenfrei mitversichert. Demgegenüber sind alle Familienmitglieder in der PKV generell separat zu versichern. Es gilt die Faustregel, dass eine Familie mit zwei Arbeitnehmern und bis zu zwei Kindern in der PKV beitragsmäßig grundsätzlich besser fährt als in der GKV. Viele Arbeitnehmer, die nachhaltig über der Jahresarbeitsentgeltgrenze 2014 liegen, sind bereit, etwa für freie Arzt- und Krankenhauswahl, Chefarztbehandlung sowie aufwändige Zahnersatzkonstruktionen mehr Beitrag zu bezahlen als bislang in der GKV. Auf jeden Fall lohnt sich ein Vergleich der Leistungen und Beiträge der privaten Krankenversicherungsgesellschaften in den einschlägigen unabhängigen Verbraucherportalen. Nutzen Sie jetzt diese Chance.
Wer privat krankenversichert ist, genießt beim Arbeitgeberzuschuss zur Krankenversicherung die gleichen Rechte wie gesetzlich Versicherte. Der Gesetzgeber legt jedes Jahr die Sozialversicherungsgrößen neu fest. Der Beitragszuschuss des Arbeitgebers zur privaten Krankenversicherung orientiert sich an der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenkasse. Der Zuschuss beträgt grundsätzlich die Hälfte des allgemeinen und einheitlichen Beitragssatzes der gesetzlichen Krankenkassen. Davon werden 0,9 Beitragssatzpunkte in Abzug gebracht, die gesetzlich Versicherte allein tragen müssen. Maximal wird der Zuschuss bis zur aktuell gültigen Beitragsbemessungsgrenze gewährt.
Der tatsächliche Beitragszuschuss kann davon jedoch abweichen, wenn der PKV-Beitrag unterhalb des Höchstsatzes zur GKV liegt. In diesem Fall wird nur die Hälfte des Beitrags bezuschusst, der der Arbeitnehmer für seine private Krankenversicherung tatsächlich zu zahlen hat.
Voraussetzungen zum Arbeitgeberzuschuss
Der Gesetzgeber hat im Sozialgesetzbuch festgelegt, unter welchen Voraussetzungen der Arbeitgeberzuschuss für privat Versicherte gezahlt wird. Dazu muss der Vertrag Leistungen vorsehen, die den Leistungen des SGB V entsprechen. Dabei spielt es keine Rolle, dass der Leistungsumfang in der PKV in der Regel oberhalb der gesetzlichen Krankenkasse liegt.
Es muss sich zudem um eine substitutive Krankenversicherung handeln. Dies bedeutet, dass der Versicherer auf sein ordentliches Kündigungsrecht verzichtet. Die Beitragsberechnung muss nach versicherungsmathematischen Grundsätzen erfolgen. Für jeden Erwachsenen muss eine Altersrückstellung gebildet werden. Weiterhin gilt seit 2009 ein Tarifwechselrecht unter Mitnahme von Teilen der Altersrückstellungen.
Der Beitrag für das Krankentagegeld in der PKV fließt in die Berechnung des Arbeitgeberzuschusses ebenfalls mit ein. Die private Pflegepflichtversicherung ist ebenfalls arbeitgeberzuschussfähig.
Selbst wenn die Tarife eine Beitragsrückerstattung vorsehen, bleibt der Arbeitgeberzuschuss in voller Höhe erhalten. Beschäftigte können also über diesen Umweg noch einen höheren Zuschuss zur PKV erhalten.
Hinweise zum Arbeitgeberzuschuss für private Krankenversicherung
Wer als privat versicherter Arbeitnehmer Kurzarbeitergeld bezieht, erhält vom Arbeitgeber einen Zuschuss auf Basis des tatsächlich noch ausgezahlten Lohns. Da der Arbeitgeber für gesetzlich Versicherte den vollen Krankenkassenbetrag übernimmt, erhalten PKV-Kunden einen Ausgleich. Dabei wird das fiktive Arbeitsentgelt des Beschäftigten ermittelt. Es liegt bei 80 Prozent des Unterschiedsbetrags zwischen Normalgehalt und Kurzarbeitergeld. Die maximale Bezuschussung des Arbeitgebers ist auch hier auf den tatsächlich gezahlten Lohn begrenzt.
Der Beitragszuschuss zur PKV wird auch für Angehörige, wie Ehepartner, Lebenspartner, Kinder, Stiefkinder, Enkel und Pflegekinder gewährt, sofern der privat Versicherte den Hauptanteil am Unterhalt trägt. Voraussetzung ist, dass der Angehörige nicht selbst hauptberuflich erwerbstätig ist und das Gesamteinkommen geringer als 353 Euro pro Monat ausfällt. Bei Minijobs gilt eine Entgeltgrenze von 450 Euro. Die Höhe des Arbeitgeberzuschusses für die private Krankenversicherung berechnet sich analog der oben dargestellten Formel.
Wenn das Gehalt eines Privatversicherten nicht die monatliche Beitragsbemessungsgrenze überschreitet und eine Rückkehr in die GKV ausgeschlossen ist, berechnet sich der Beitragszuschuss aus dem Arbeitsentgelt. Dies kann dazu führen, dass die Erstattung bei weniger als der Hälfte des tatsächlich zu zahlenden Beitrags liegt. Dies trifft vor allem auf Beschäftigte in Elternzeit oder Altersteilzeit zu. Der Arbeitgeberzuschuss wird ebenfalls für die Vertragsbestandteile gewährt, die zur Beitragsentlastung im Alter dienen sofern diese Bausteine nach dem Kalkulationsprinzip der PKV kalkuliert wurden. Dazu zählt der gesetzliche Beitragszuschlag ebenso wie separate Beitragsentlastungstarife der Versicherer.
Arbeitgeberzuschuss zur PKV und steuerliche Aspekte
Grundsätzlich sind die Zuschüsse des Arbeitgebers zu den Beiträgen für die private Krankenversicherung für den Arbeitnehmer steuerfrei. Dies ergibt sich aus § 3 Nr. 62 EStG, sofern der Arbeitgeber verpflichtet ist, einen Beitragszuschlag zu leisten. Voraussetzung ist, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber eine Beitragsbescheinigung zur PKV vorlegt.
Unter bestimmten Umständen ist auch die Beteiligung des Firmenchefs an der Selbstbeteiligung bis zu 600 Euro im Jahr steuerfrei. Dazu muss der Arbeitgeber eine Unterstützungskasse oder eine Arbeitnehmervertretung einschalten, sofern er mindestens fünf Arbeitnehmer beschäftigt.
Tipps zum Wechsel
Wer auf der Basis der Jahresarbeitsentgeltgrenze 2014 in eine PKV zu wechseln beabsichtigt, sollte Vor- und Nachteile abwägen. Nicht arbeitende Familienmitglieder sind in der GKV beim pflichtversicherten Haupternährer kostenfrei mitversichert. Demgegenüber sind alle Familienmitglieder in der PKV generell separat zu versichern. Es gilt die Faustregel, dass eine Familie mit zwei Arbeitnehmern und bis zu zwei Kindern in der PKV beitragsmäßig grundsätzlich besser fährt als in der GKV. Viele Arbeitnehmer, die nachhaltig über der Jahresarbeitsentgeltgrenze 2014 liegen, sind bereit, etwa für freie Arzt- und Krankenhauswahl, Chefarztbehandlung sowie aufwändige Zahnersatzkonstruktionen mehr Beitrag zu bezahlen als bislang in der GKV. Auf jeden Fall lohnt sich ein Vergleich der Leistungen und Beiträge der privaten Krankenversicherungsgesellschaften in den einschlägigen unabhängigen Verbraucherportalen. Nutzen Sie jetzt diese Chance.
8. November 2013
Krankenversicherung für Soldaten auf Zeit - Soldaten gut versichert!
Soldaten auf Zeit haben den Vorteil, dass sie während ihrer Dienstzeit durch den Dienstherrn kostenlos krankenversichert sind. Wer mit dem 55. Lebensjahr aus dem Dienst ausscheidet, muss sich anschließend um eine gesetzliche oder private Krankenversicherung kümmern. Sofern vor Dienstantritt eine Mitgliedschaft bei einer gesetzlichen Krankenkasse bestand, kann für die gesamte Dienstzeit eine Anwartschaftsversicherung geschlossen werden. Sofern die Dienstzeit 4 Jahre überstieg, erhalten ehemalige Zeitsoldaten Übergangsgebührnisse und erwerben damit auch einen Beihilfeanspruch. Dieser beträgt 70 Prozent für den beihilfeberechtigten selbst und seinen Ehepartner sowie 80 Prozent für die beihilfeberechtigten Kinder. Für die restlichen Prozente kann dann noch eine Beihilfeergänzungsversicherung abgeschlossen werden.
Diese Übergangsgebührnisse sollten jedoch mit dem skandalösen Fall von Jürgen Gnauck verwechselt werden. Dieser hatte nach seiner Entlassung als Minister in der Thüringer Staatskanzlei weiterhin einen Beihilfeanspruch geltend gemacht und hierüber medizinische Leistungen erstattet bekommen. Gegen eine rückwirkende Streichung dieser Vorzüge reichte Gnauck nun Klage gegen das Land Thüringen ein. Da er mittlerweile Chef der Thüringer Staatskanzlei ist, klagt er quasi gegen sich selbst.
29. Oktober 2013
Informationen zur Beihilfe für Beamte und Beamtenanwärter
Beamte erhalten von ihrem Dienstherrn für medizinische Leistungen eine Beihilfe zwischen 50 und 80 Prozent. Um die Differenz auszugleichen, empfiehlt sich zusätzlich noch der Abschluss einer Beihilfeergänzungsversicherung. Der Anspruch auf Beihilfe gilt auch für den Ehepartner, sofern dessen Jahreseinkommen eine bestimmte Grenze nicht überschreitet. Dazu gilt der Beihilfeanspruch auch für alle berücksichtigungsfähigen Kinder.
Für andere Berufsgruppen wie Rechtsreferendare oder Beschäftigte bei der Berufsfeuerwehr gelten je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen. Immer beihilfeberechtigt sind Beamtenanwärter und Referendare in der Ausbildung. Die Leistungen der Beihilfeergänzungsversicherung können individuell an die Beihilfe angepasst werden, sodass immer ein 100-prozentiger Versicherungsschutz besteht.
Weiterführende Informationen zur Beihilfeergänzugsversicherung finden Sie hier (Klick)
Beamte erhalten von ihrem Dienstherrn für medizinische Leistungen eine Beihilfe zwischen 50 und 80 Prozent. Um die Differenz auszugleichen, empfiehlt sich zusätzlich noch der Abschluss einer Beihilfeergänzungsversicherung. Der Anspruch auf Beihilfe gilt auch für den Ehepartner, sofern dessen Jahreseinkommen eine bestimmte Grenze nicht überschreitet. Dazu gilt der Beihilfeanspruch auch für alle berücksichtigungsfähigen Kinder.
Für andere Berufsgruppen wie Rechtsreferendare oder Beschäftigte bei der Berufsfeuerwehr gelten je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen. Immer beihilfeberechtigt sind Beamtenanwärter und Referendare in der Ausbildung. Die Leistungen der Beihilfeergänzungsversicherung können individuell an die Beihilfe angepasst werden, sodass immer ein 100-prozentiger Versicherungsschutz besteht.
Weiterführende Informationen zur Beihilfeergänzugsversicherung finden Sie hier (Klick)
10. Oktober 2013
Veranstaltungshaftpflicht - Kosten die sich bezahlt machen!
Sie planen eine größere Veranstaltung? Dann sollten Sie sich in jedem Fall über eine Veranstaltungshaftpflichtversicherung absichern. Denn als Veranstalter müssen Sie für alle Schäden haften, die vom betreffenden Event ausgehen. Kommt es zu einem Personen- oder Sachschaden kann dies ansonsten schnell den finanziellen Ruin bedeuten. Die Kosten für eine Veranstaltungshaftpflichtversicherung sind eher gering und die Police lässt sich auch noch kurzfristig vor einer Veranstaltung abschließen.
Was kostet eine Veranstaltungshaftpflicht?
Die Kosten der Police hängen in erster Linie von der Zahl der teilnehmenden Personen ab und den vorhandenen Risiken ab. Für einem Event mit bis zu 500 Personen ohne besonderes Risiko gibt es bereits Angebote für weniger als 150 Euro. Sollte das Abbrennen eines Feuerwerks oder ein Festumzug geplant sein, werden entsprechende Risikozuschläge fällig. Da die Angebote der einzelnen Versicherer zum Teil deutlich von einander abweichen sollten Sie auch wenn Sie die Versicherung kurzfristig benötigen vorab einen genauen Vergleich durchführen. Dies gilt insbesondere, wenn der Event spezielle Risiken birgt. Solche Policen werden nicht von allen Assekuranzen angeboten. Deshalb ist es ratsam, die Versicherung nicht erst kurzfristig abzuschließen.
Angebote können Sie schnell und einfach über unseren Versicherungsrechner Veranstaltungshaftpflicht (Klick) berechnen.
Wann leistet die Veranstaltungshaftpflichtversicherung?
Abgedeckt werden alle Personen-, Sach- und Vermögensschäden die dritten Personen durch die Veranstaltung entstehen. Ein klassisches Beispiel wäre, wenn ein Besucher über ein Stromkabel stolpert und sich dabei verletzt. Abgedeckt werden auch Schäden, die beispielsweise durch herumfliegende Teile verursacht werden. Vermögensschäden sind zumeist nur dann versichert, wenn diese als Folge eines Personen- oder Sachschadens auftreten. Denkbar wäre Kosten aufgrund eines Verdienstausfalls, wenn der Geschädigte aufgrund eines Unfalls nicht arbeiten kann. Dazu werden unberechtigt gegen den Veranstalter gestellte Ansprüche durch die Versicherung abgewehrt.
Was kostet eine Veranstaltungshaftpflicht?
Die Kosten der Police hängen in erster Linie von der Zahl der teilnehmenden Personen ab und den vorhandenen Risiken ab. Für einem Event mit bis zu 500 Personen ohne besonderes Risiko gibt es bereits Angebote für weniger als 150 Euro. Sollte das Abbrennen eines Feuerwerks oder ein Festumzug geplant sein, werden entsprechende Risikozuschläge fällig. Da die Angebote der einzelnen Versicherer zum Teil deutlich von einander abweichen sollten Sie auch wenn Sie die Versicherung kurzfristig benötigen vorab einen genauen Vergleich durchführen. Dies gilt insbesondere, wenn der Event spezielle Risiken birgt. Solche Policen werden nicht von allen Assekuranzen angeboten. Deshalb ist es ratsam, die Versicherung nicht erst kurzfristig abzuschließen.
Angebote können Sie schnell und einfach über unseren Versicherungsrechner Veranstaltungshaftpflicht (Klick) berechnen.
Wann leistet die Veranstaltungshaftpflichtversicherung?
Abgedeckt werden alle Personen-, Sach- und Vermögensschäden die dritten Personen durch die Veranstaltung entstehen. Ein klassisches Beispiel wäre, wenn ein Besucher über ein Stromkabel stolpert und sich dabei verletzt. Abgedeckt werden auch Schäden, die beispielsweise durch herumfliegende Teile verursacht werden. Vermögensschäden sind zumeist nur dann versichert, wenn diese als Folge eines Personen- oder Sachschadens auftreten. Denkbar wäre Kosten aufgrund eines Verdienstausfalls, wenn der Geschädigte aufgrund eines Unfalls nicht arbeiten kann. Dazu werden unberechtigt gegen den Veranstalter gestellte Ansprüche durch die Versicherung abgewehrt.
2. Oktober 2013
Günstige private Krankenversicherung für Medizinstudenten
Gleiche mehrere Assekuranzen bieten für Studenten der Humanmedizin
günstige Tarife für eine PKV an. Dabei profiert man als Medizinstudent
bzw. Medizinstudentin nicht nur von den besseren Leistungten, sondern
oftmals auch von günstigeren Prämien. Ein Wechsel in eine private
Krankenversicherung ist jedoch innerhalb der ersten drei Monate nach
Studienbeginn möglich.
Befreiung von der Versicherungspflicht
Zum Studienbeginn besteht zunächst eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dabei sind Studenten über die Familienversicherung der Eltern mitversichert. Um vom umfangreichen Versicherungsschutz der PKV profitieren, können Studenten sich innerhalb der ersten drei Monate nach Studienbeginn für die gesamte Studiendauer von der Versicherungspflicht befreien lassen. Ein entsprechender Antrag kann direkt bei der jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse gestellt werden.
Die PKV für praktizierende Ärzte
Eine Medizinstudentin, die nach Beendigung des Studiums freiberuflich arbeitet, kann die private Krankenversicherung einfach fortführen. Hierfür kann einfach in einen der anderen Tarife für Mediziner gewechselt werden. Eine erneute Gesundheitsprüfung ist dabei nicht erforderlich. Wer als Medizinstudent nach dem Studium eine Festanstellung annimmt, rutscht wieder in die Versicherungspflicht der GKV. In diesem Fall ist eine PKV nur dann möglich, wenn das jährliche Bruttoeinkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt.
Dauerhaft günstige Beiträge sichern
Eie teuer die Prämie für eine private Krankenversicherung wird hängt maßgeblich vom Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand ab. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, sich bereits frühzeitig für einen Wechsel zur PKV zu entscheiden. Eine Medizinstudentin kann beispielsweise bei der Barmenia bereits ab 118 Euro pro Monat abschließen. Der Versicherer AXA bietet ebenfalls eine private Krankenversicherung für Studenten an, die etwa 140 Euro pro Monat kostet. Ein großer Vorteil dabei ist, dass als Medizinstudent keine Selbstbeteiligung berechnet wird. Zudem können Studenten den Leistungsumfang ihrer PKV individuell anpassen. So lässt sich für nur 10 Euro monatlich die Unterbringung im Zweibettzimmer inklusive einer Behandlung beim Chefarzt abschließen.
Befreiung von der Versicherungspflicht
Zum Studienbeginn besteht zunächst eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dabei sind Studenten über die Familienversicherung der Eltern mitversichert. Um vom umfangreichen Versicherungsschutz der PKV profitieren, können Studenten sich innerhalb der ersten drei Monate nach Studienbeginn für die gesamte Studiendauer von der Versicherungspflicht befreien lassen. Ein entsprechender Antrag kann direkt bei der jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse gestellt werden.
Die PKV für praktizierende Ärzte
Eine Medizinstudentin, die nach Beendigung des Studiums freiberuflich arbeitet, kann die private Krankenversicherung einfach fortführen. Hierfür kann einfach in einen der anderen Tarife für Mediziner gewechselt werden. Eine erneute Gesundheitsprüfung ist dabei nicht erforderlich. Wer als Medizinstudent nach dem Studium eine Festanstellung annimmt, rutscht wieder in die Versicherungspflicht der GKV. In diesem Fall ist eine PKV nur dann möglich, wenn das jährliche Bruttoeinkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt.
Dauerhaft günstige Beiträge sichern
Eie teuer die Prämie für eine private Krankenversicherung wird hängt maßgeblich vom Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand ab. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, sich bereits frühzeitig für einen Wechsel zur PKV zu entscheiden. Eine Medizinstudentin kann beispielsweise bei der Barmenia bereits ab 118 Euro pro Monat abschließen. Der Versicherer AXA bietet ebenfalls eine private Krankenversicherung für Studenten an, die etwa 140 Euro pro Monat kostet. Ein großer Vorteil dabei ist, dass als Medizinstudent keine Selbstbeteiligung berechnet wird. Zudem können Studenten den Leistungsumfang ihrer PKV individuell anpassen. So lässt sich für nur 10 Euro monatlich die Unterbringung im Zweibettzimmer inklusive einer Behandlung beim Chefarzt abschließen.
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